Muster verwarnung wegen sexueller belästigung

Wenn die Belästigung von einem Kunden stammt, müssen Sie dennoch geeignete Maßnahmen innerhalb Ihrer Kontrolle ergreifen, um sicherzustellen, dass das anstößige Verhalten aufhört. Jeder Arbeitnehmer hat das Recht, in einem sicheren Umfeld ohne Diskriminierung, einschließlich sexueller Belästigung, zu arbeiten. Sexuelle Belästigung ist durch lokale Verordnungsowie durch Landes- und Bundesgesetze verboten. Sexuelle Belästigung ist inakzeptabel und sollte am Arbeitsplatz nicht toleriert werden. Es sollte die Politik aller Arbeitgeber sein, einen Arbeitsplatz zu schaffen, an dem alle Menschen mit Respekt und Würde professionell behandelt werden. Jeder sollte erkennen, dass die Beseitigung sexueller Belästigung am Arbeitsplatz ein besseres Arbeitsumfeld schaffen, die Produktivität steigern und die Beziehungen für alle Arbeitnehmer verbessern wird. Eine klare Botschaft von ”Nein” zu geben, muss nicht unhöflich, respektlos oder gemein sein. Eine klare und präzise Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten darüber, was akzeptables Verhalten ist und was nicht, ist eine Schlüsselkomponente, um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz zu verhindern. Jeder, ob männlich oder weiblich, kann Opfer sexueller Belästigung werden. Das Opfer und der Belästiger können eine Frau oder ein Mann sein, und sie können das gleiche Geschlecht sein. Ein Mann könnte einen anderen Mann belästigen, eine Frau könnte eine andere Frau belästigen.

Sexuelle Belästigung Politik leicht gemacht mit kostenlosen Vorlage. Die Feststellung, ob es sich um sexuelle Belästigung handelt, hängt von den konkreten Tatsachen und dem Kontext der Situation ab. Sexuelle Belästigung kann zwischen Kollegen, zwischen Arbeitnehmern gleichen Geschlechts, zwischen der Allgemeinheit oder Kunden und einem Arbeitnehmer auftreten. Sexuelle Belästigung kann sehr subtil sein und in Form von physischer, verbaler und/oder visueller Belästigung erfolgen. Beispiele für Verhalten, das sexuelle Belästigung darstellen kann, sind, sind aber nicht beschränkt auf: Mythos: Es ist keine große Sache, wenn eine Person belästigt wird; es ist alles in ”guten Spaß” getan. Realität: Sexuelle Belästigung ist missbräuchlich. Es geschieht nicht im Scherz oder ”guten Spaß”; vielmehr wird es getan, um andere einzuschüchtern und zu verletzen. Alle Menschen haben ein Recht darauf, professionell mit Respekt, Anstand und Rücksichtnahme behandelt zu werden. Mythos: Es gibt ein Profil eines typischen Belästigers. Realität: Belästiger finden sich in allen Arten von Berufen, auf allen Organisationsebenen, in Unternehmen, akademischen und allen ethnischen und religiösen Gruppen. Diejenigen, die sexuell belästigt werden, unterscheiden sich nicht von ihren Kollegen, die in Bezug auf Geschlecht, Alter, Familienstand, Rang, Berufsbezeichnung, Beruf oder nationale Herkunft nicht belästigen. Mythos: Männer können sich nicht selbst helfen, wenn sie sexuell erregt werden.

Realität: Männer sind in der Lage und verantwortlich, ihr Verhalten zu kontrollieren und professionell in Arbeitsstätten und Bildungseinrichtungen zu handeln, genau wie Frauen. Mythos: Wenn Sie sexuelle Belästigung ignorieren, wird es aufhören. Realität: Im Allgemeinen wird das bloße Ignorieren sexueller Belästigung sie nicht aufhalten. Das Ignorieren eines solchen Verhaltens kann als Zeichen der Ermutigung oder stillschweigenden Zustimmung angesehen werden. Viele berichten, dass, wenn sie dem Belästiger direkt sagen, dass er aufhören soll, die Belästigung oft, aber nicht immer, endet. Mythos: Manche Menschen interagieren nur physisch und sind daran gewöhnt, andere zu berühren, nichts ist damit gemeint. Realität: Familien- und soziale Interaktionen unterscheiden sich von Individuum zu Individuum, von Gemeinschaft zu Gemeinschaft und ethnische und rassische Gruppe zu ethnischer und rassischer Gruppe.